Zeitzeugenvortrag mit Reinhold Leidenfrost

Am vergangenen Sonnabend, dem 17.04 2010, versammelten sich rund 100 Kameraden im Kreis Freiberg, um einen Zeitzeugenvortrag des Kameraden Leidenfrost mitzuerleben. Geladen dazu hatte der NPD-Kreisverband Freiberg und die Gemeinschaft Deutscher Frauen. Eröffnet wurde die Veranstaltung gegen 15.30 Uhr vom Kreisvorsitzenden der örtlichen NPD, welcher die Anwesenden und den Kameraden Leidenfrost herzlich begrüßte und das Pogramm kurz vorstellte. Nach großem Applaus wurde das Lied des guten Kameraden eingespielt, welches von den Teilnehmern mitgesungen wurde! Stolz blickte der alte Mann durch die Reihen. Stolz auf die anwesende Jugend. Wenig später begann Kamerad Leidenfrost mit seinen Ausführungen.

Beginnend mit seiner Kindheit, einigen Worten zu seinen Wurzeln und zu seiner Heimat in Thüringen, nahm er die Teilnehmer mit in eine Zeit, in der die Volksgemeinschaft noch hochgehalten und gewahrt wurde. Er sprach vom Winterhilfswerk, welches ihm, seiner Mutter und seinen sechs Geschwistern das Leben deutlich erleichterte und wie großartig sie davon als Bauernfamilie profitieren konnten. Seine Brüder kämpften im Krieg in verschiedenen Divisionen, standen mutig und treu ihren Mann, wie es auch Leidenfrost tat! Er selbst war Flieger und hatte gegen Ende des Krieges die Aufgabe, feindliche amerikanische und britische Bomber vom Himmel zu rammen. Als er tapfer zu seinem Einsatz startete, fing seine zweimotorische Maschine Feuer und musste wenig später notlanden. Seine Maschine raste nun schon kurz vorm Absturz auf den Ostseestrand zu, an welchem hunderte Fabrikarbeiter lagen, um kurz Kraft nach der harten Arbeit zu schöpfen. Unserem Volkshelden war es jedoch möglich, seine Maschine weiter entfernt davon herunterzubringen, ohne seine Volksgenossen zu verletzen. Er selbst beendete seine Militärlaufbahn als Unteroffizier. Den in vieler Hinsicht betriebenen Verrat am deutschen Volk kann er bis heute nicht verstehen. Es ist unbegreiflich, dass durch diese so genannten Widerstandskämpfer, Großstädte bombardiert wurden und bis auf die Grundmauern ausbrannten. Das unzählbare Frauen, Kinder und verletzte Landser ihr Leben durch diese Kreise lassen mussten. Er prangerte die heutigen Eliten als Enkelkindergeneration der damaligen Verschwörer an. Man kann nur hoffen, dass durch diese Generation nicht annähernd so viele Deutsche ihr Leben lassen müssen.

Als er nach der Gefangenschaft 1945 bereits zurückkehren durfte, suchte er den Weg in die Heimat. Unmittelbar danach wurde er von 25 Sowjets gestellt, welche unmittelbar vor seinen Augen 15 Frauen und Kinder vergewaltigten. Als ob dies noch nicht genug sein sollte, musste er die wahnsinnige Zerstörung deutscher Städte, wie Erfurt, Nordhausen und Dortmund erblicken, welche die britischen und amerikanischen Terrorbomberverbände angerichtet hatten. Er sah das zerstörte Ruhrgebiet. Diese Bilder prägen ihn bis heute. Jedoch kam das Aufgeben für ihn niemals in Frage und er beschloss sein Studium weiterzuführen. "Das sind noch wahre Deutsche Volksgenossen gewesen", rühmte er voller Stolz seine Lehrer, welche ihm nach drei Jahren Studium zu einem Arbeitsplatz verhalfen. So entwickelte er kurz darauf schon ein Getriebe, welches auf mehreren Messen ausgestellt wurde, unter anderem in Hannover. Wenig später wurde er zum Entwicklungschef in einer Firma für eine zweimotorische Maschine. Doch wollte Leidenfrost noch etwas von der Welt sehen. So machte er sich auf nach Amerika. Doch missfiel ihm das Kapitalstreben und Konsumdenken der Amerikaner, sowie auch dass das Geld mehr zählte als der Mensch. Als ihm nun zu Ohren kam, dass in Afrika Schwarze von Weißen unterdrückt würden, musste er dieser Sache auf den Grund gehen und machte sich auf den Weg dorthin.

Angekommen, landete er mit dem Flugzeug in Pretoria, nördlich von Johannesburg. Die Begeisterung der Bevölkerung war sehr groß, als sie erfuhren, dass er Deutscher ist. So fuhr er durch den afrikanischen Kontinent, auf welchem einst Rommels tapfere Truppen kämpften. Mehr und mehr Heimatgefühle überkamen ihn, je tiefer er in die Städte und Gebiete fuhr. Vieles war von deutschen Volksgenossen und Kameraden erbaut worden. Wenig später sollte er bereits eine eigene Wohnung in Kapstadt, unterhalb des Tafelberges haben. Doch wollte er noch weiter den Kontinent erkunden. In Swakopmund fand er ein Kaffee, welches sich vertriebene Ostpreußen aufgebaut hatten und dieses sogar mit ihrem Stadtwappen zierten. Als er erfuhr, wo die gespendeten Gelder wirklich hingehen und das unter anderem weiße Bauern, welche den Kontinent bestellten und aufbauten, nicht davon profitieren, kratzte er sein Ersparnisse zusammen und schenkte es ihnen einfach. Auf seiner Reise traf er sehr viele Afrikaner, welche Hitler als "Great Men" bezeichneten. Weiter wies er auf das Denkmal in Pretoria hin, welches für die Landeserkunder, die so genannten Voortrekker erbaut wurde. Weiterhin berichtete er vom Ideenreichtum des deutschen Volkes. Deutschland konnte selbstständig und unabhängig vom US-Dollar bzw. den amerikanischen Hilfsalmosen selbstständig Eisen, Kautschuk und Textilien herstellen usw.. Gegen 18.00 Uhr sollte er nun zum Ende seiner Ausführungen kommen. Einige Kameraden hatten noch Fragen an ihn, welche er umfassend beantwortete. Daraufhin bedankte sich der Veranstalter bei unserem Kameraden Leidenfrost und er erhielt einen kleinen Präsentkorb. Anschließend trug eine junge Kameradin vom NPD-Kreisverband Vogtland ein Gedicht, welches den Titel "Wird es werden wie einst" von Michael Fiedler, vor. Jedem Kameraden war es möglich sich am Infostand mit Material und Literatur einzudecken. Bei Speis und Trank und den Klängen des Liedermachers Fylgien fand der gelungene Tag seinen gemütlichen Ausklang. Nun ist es an uns das deutsche Volk in eine bessere Zukunft zu führen und den Kameraden Leidenfrost, beispielhaft als einer von Vielen, als Vorbild in unserem Herzen zu tragen!